Wissenschaft und Kabarett

Wissenschaft und Kabarett – das passt wunderbar zusammen und so hatte ich schon das Vergnügen mit Vince Ebert für die “Deutsche Forschungsgemeinschaft” anlässlich von „30 Jahre Gottfried Wilhelm Leibniz – Programm“ zu moderieren (https://angela-elis.de/moderation/wissenschaft/). Gestern nun hatte seine neue Bühnenshow in Berlin Premiere und ich war dank seiner agilen und sehr sympathischen Managerin, Susanne Herbert, eingeladen (http://www.herbert-management.de/).
Nach seinem letzten Programm “Evolution” geht es jetzt um die “Zukunft”, was hervorragend zu meinen Moderationen passt, denn schließlich moderiere ich demnächst (29. März 2017) bereits zum vierten Mal die lange “Zukunftsnacht im BMBF” (https://www.zukunft-verstehen.de/) und auch ansonsten viel zu Themen, die die Welt von morgen betreffen  – Wohnen und Leben oder auch Arbeit und Bildung sowie natürlich auch Mobilität oder digitale Vernetzung.
Die mit Abstand am heftigsten belachte Pointe war allerdings die: “Was wohl ein Hund denken mag in Anbetracht der Tatsache, dass sein Herrchen ihm die Kacketüte hinterher trägt.” Aber auch der war nicht schlecht: “Noch vor 10 Jahren ist Rudolph Moshammer mit einem Telefonkabel erdrosselt worden. Das wäre heute rein technisch überhaupt nicht mehr möglich.” 🙂 Ansonsten ging es natürlich um solche Fragen wie: Wollen wir wirklich selbstfahrende Autos oder nicht doch lieber selber rasen? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Und wieso fliegen wir eigentlich nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte?
Mit auf der Bühne ist dabei VAL – ein sprechender Bildschirm mit Frauenstimme, der durchaus sehr eigen reagiert und sich von Herrn Ebert nicht alles gefallen lässt. http://www.vince-ebert.de/live-shows/