Moderation zur Zukunft der Arbeit Teil 2

Moderation zur Zukunft der Arbeit

Teil 2

Auch der zweite Tag des „BMBF-Forum International zu „The Future of Work“ in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom war noch einmal hoch spannend. Den Auftakt durfte zunächst ich machen mit einem Überblick über das Programm des ersten Tages anhand des „Graphic Recording“. Einer der Höhepunkt war dann die Keynote des Investors und Vordenkers Prof. Gunnar Gräf, der u.a. an der „ESCP Europe“ in Paris und Berlin „Innovation, Strategie und Unternehmertum“ lehrt (Link https://www.escpeurope.eu/graef-gunnar sowie https://de.linkedin.com/in/gunnargraef).

Er ist einer der Vernetzer zwischen klassischen Industrieunternehmen und Startups. Einer, der versucht, über „Hackathons und Makeathons“ die Tüftler und Bastler aller Welt mit den bisherigen Platzhirschen zusammen zu bringen, die natürlich auch ihre Kompetenzen mit Blick auf den Weltmarkt und Geschäftsbeziehungen haben.

Dann ging es in die Workshops, die dann die Themen „Bildung für eine neue Arbeitswelt“, „Vernetzte Forschung in einer globalen Wissensgesellschaft“ und entsprechendes „Forschungsmarketing“ sowie „Innovation und grenzüberschreitende Kooperation“ vertieften.

Den Abschluss bildete das Improvisationstheater „Frei.wild“, zwei Schauspieler und ein Musiker, die das, was sie in den beiden Tagen aufgeschnappt hatten, also das Gesagte und Erlebte, interaktiv mit dem Publikum und höchst amüsant nochmal verarbeiteten und wiedergaben. Kreativarbeiter auf der Bühne, die ich nur weiter empfehlen kann (https://frei-wild-berlin.de/) und die mit ihrem Improvisationstalent und dem Aufgreifen von Stimmungen und Gefühlen im Veranstaltungsraum vermutlich Robotern und Künstlicher Intelligenz noch weit überlegen sind. Mich hat besonders gefreut, dass ich im Laufe der beiden Veranstaltungstage sehr viel Lob für meine „kompetente und trotzdem unterhaltsame Moderation“ bekam. Von „glänzend“ und „perfekt moderiert“ bis „bei Ihnen muss man sich keine Sorgen machen… da ist alles in sicheren und besten Händen“ reichte das Echo auf meine Moderationsleistungen. Und da kann ich nur sagen: „So soll es sein! Dann habe ich meine Arbeit gut gemacht.“