Moderationen für Wissenschaft

Kunden

Fraunhofer, Max-Planck, Forschungszentrum Jülich, DLR, Helmholtz, Leibnizgesellschaft, Wissenschaftsjahr, IfW, DFG, Initiative Wissenschaftsjournalismus, Dt. Physikalische Gesellschaft, Jugend forscht

Wissenschaft und Kabarett

Heiter und erfrischend fand die Deutsche Forschungsgemeinschaft zum Beispiel meine Moderation zu „30 Jahre Gottfried Wilhelm Leibniz – Programm“ zusammen mit dem Kabarettisten Vince Ebert. Es ist immer wieder schön, wenn sich Forschung und Frohsinn nicht ausschließen.

Die Themen des Wissenschaftsjahres sind komplex und anspruchsvoll und so auch die Anforderungen an mich als Moderatorin. Konsum und Rohstoffe, Klima und Biodiversität – das waren zum Beispiel Schwerpunkte beim Zukunftsprojekt Erde. Begleitet werden die Wissenschaftsjahre immer von vielen Akteuren und Aktionen, die zum Nachdenken anregen.

Das Parlament der Generationen in Bonn war ein ganz besonderes Experiment. Über 200 TeilnehmerInnen verschiedenen Alters und Herkunft simulierten Parlamentsprozesse und debattierten über den demografischen Wandel und wie sich das auf die politische Interessensvertretung auswirken könnte.

Neugierde spielt in der Wissenschaftslandschaft so und so eine große Rolle. Ohne die geht eigentlich nichts. Besonders gefördert wird diese von Jugend forscht. Akupunktur für Pflanzen oder bioaktiver Gouda nennen sich die Tüftlerthemen der Nachwuchsforscher.

Zusammen mit der DBU durfte ich schon viele Ideen und Erfindungen präsentieren.

Zukunftsnacht

Bereits zum vierten Mal durfte ich nun eine hochspannende „Zukunftsnacht“ für das BMBF moderieren. Diesmal zum Thema „Zukunft der Arbeit“ (www.bmbf.de). Die vorangegangenen Zukunftsforen hatten sich mit: „Leben und Lernen in der digitalen Welt“, „Sharing economy – Tauschen, Teilen, Selbermachen“ und „Zukunft Gesundheit“ beschäftigt. Jedes Mal stand dabei der Dialog im Vordergrund – die Fragen und Anregungen der beteiligten Gäste, auf die auch die Ministerin und die Experten spontan reagierten (www.bmbf.de). Am Ende ging es dann jeweils darum, für das Ministerium über die zusammengetragenen Handlungsempfehlungen abzustimmen mit Blick auf drei Bereich: 1. Was soll erforscht werden? 2. Welche Rahmenbedingungen braucht es? und 3. Welcher Informations- und Kommunikationsbedarf besteht?