Moderationen für Politik

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Bundeskanzleramt, Schloss Bellevue, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Auswärtiges Amt, diverse Landesministerien von Sachsen, NRW, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen oder Bayern sowie für Städte und Kommunen oder Parteien. Öffentliche Institutionen und Einrichtungen oder Verbände.

Moderation mit der Bundeskanzlerin und dem chinesischen Ministerpräsidenten

So eine Moderation für und mit der Bundeskanzlerin zählt ganz sicher zu den Höhepunkten dessen, was ich im Laufe eines Jahres leisten darf. Immerhin ist Angela Merkel nicht nur seit über 12 Jahren Regierungschefin von Deutschland, sondern sie steht auch seit vielen Jahren auf dem ersten Platz der 100 mächtigsten Frauen der Welt und gehört laut „Time“-Magazin zu den Personen, die aktuell die Welt am meisten prägen.
So wundert es nicht, dass nachdem in den USA derzeit ein peinlicher Kasper Präsident spielt, die Kanzlerin sich China zuwendet, der anderen Weltmacht in Richtung Osten, die immerhin Deutschlands größter Wirtschaftspartner ist und Deutschland wiederum ist der größte Handelspartner von China in Europa.

Die Zukunftsnächte im Ministerium für Bildung und Forschung

„Leben, Lernen und Lehren in der digitalen Welt“ oder „Tauschen, Teilen, Selber machen“ (Sharing economy) oder die „Zukunft des Gesundheitswesens“ – die Zukunftsforen des BMBF gehören mit zu den herausfordernsten Moderationen, die man sich vorstellen kann. Es ist ein dreistufiger Prozess, der mit einer Bürgerumfrage (Monitoring) beginnt. Danach gibt es einen Zukunftstag, an dem wiederum Bürger aus verschiedenen Altersgruppen und Schichten über ihre Fragen zum Thema diskutieren und dann Handlungsschwerpunkte festlegen. Über die wird späterhin in der langen Zukunftsnacht abgestimmt, wobei dem ein intensiver Dialogprozess vorausgeht, bei dem hitzig debattiert und hinterfragt wird. Am Ende hat das BMBF dann die Fragen und Handlungsfelder identifiziert, die den Bürgern am Herzen liegen und kann diese in Förderprogrammen oder durch Rahmenbedingungen umsetzen.

Politik und Wirtschaft im Dialog – Moderationen für diverse Bundesministerien

Auch hier werde ich öfter zu Moderationen von spannenden Veranstaltungen gebeten, zum Beispiel zum Aktionsprogramm „Zukunft Mittelstand“, bei dem das Bundeswirtschaftsministerium und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft BDI, DIHK und ZDH wichtige Ziele einer modernen Mittelstandspolitik zunächst diskutiert und dann vereinbart haben. Ebenso abwechslungsreich war für mich auch die Veranstaltung zur Clusterpolitik, bei der insbesondere mögliche Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Fokus standen und auch internationale Gäste mit auf dem Podium waren.

Zu meinen moderativen Höhepunkten gehörte in 2016 der IT-Gipfel, wo ich unter anderem die Freude hatte, der Vordenkerin Gesche Joost und dem Internetpionier Sascha Lobo zu begegnen. Besonders inspirierend erlebte ich dabei die Podiumsdiskussion zu Industrie 4.0, Digitale Arbeitswelt und Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft mit führenden Köpfen der Deutsche Telekom AG und Airbus AG sowie Operations GmbH, dem Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz und dem Vize-Chef vom Festo Lernzentrum sowie Startup-Vertretern wie der Gründer und CEO von qLearning Applications GmbH oder der CEO von App Camps UG sowie den Staatssekretären aus dem BMBF, BMWi und BMAS .

Nationale Stadtentwicklungspolitik

Die Stadt der Zukunft, Mobilität und Daseinsvorsorge, energetische Sanierung, Integration und Quartiersmanagement, Belebung des ländlichen Raums oder Baukultur – seit 2009 moderiere ich den jährlichen Bundeskongress für „Nationale Stadtentwicklungspolitik“, bei dem es immer an zwei Tagen um diese relevanten Themen geht. Faszinierend war für mich aber auch die Moderation und Begleitung von solchen strategischen Vorhaben wie „Hannover 2030“ oder „Re-Development“ auf der Zeche Zollverein mit Protagonisten wie Jeremy Rifkin oder auch die Hamburger Stadtwerkstatt „Ist das schön oder kann das weg?“.